Kontakt
Wächter Haustechnik
Oberer Markt 4
97332 Volkach
Homepage:www.haustechnik-waechter.de
Telefon:09381 803737
Fax:09381 803738

Historie

Wächter Haustechnik damals und heute. Begleiten Sie uns auf einer Reise durch die Zeit.

Logos über die Zeit
  • 2005

    2005

    Seit 2005 leitet Margot Wächter mit Sohn Alexander die Geschicke der Wächter GmbH. Aus dem ursprünglich 1848 gegrün­deten Familien­betrieb, einer Speng­lerei, ist in den vergangenen 160 Jahren ein statt­liches Unter­nehmen geworden, welches eine große Bandbreite rund um die Sanitär- und Heizungs­technik zu realisieren versteht. Heute beschäftigt die Firma Wächter 8 Angestellte, davon 2 Auszubildende.

    Auf eine erfolgreiche Firmen­geschichte zurück­zublicken ist aber nur möglich, wenn man neben Bewährtem stets den Blick für Innovationen und den Puls der Zeit behält, Kompetenz und Qualitäts­anspruch mit dem Ziel bewahrt, dabei jeden Tag noch ein wenig besser zu werden, und stets in allen Bereichen der Branche einen Blick über den Teller­rand wagt.

  • 1988

    1988

    Sein Sohn Johann Wächter - Inhaber der Firma seit 1988 - erweiterte die Service­leistungen des Betriebes um Rohr­leitungs­bau sowie Brenn­wert­technik und später um die Bereiche Umwelt- und Solartechnik.

  • 1960

    1960

    1960 übernahm Werner Wächter den Familienbetrieb, führte die Tradition der Spenglerei fort und vergrößerte die Räumlichkeiten durch Erwerb und Umbau eines Nebengebäudes.

  • 1930

    1930

    Franz Wächter, Sohn von Johann Wächter, wiederum stand dem Betrieb ab 1930 vor. In der Spenglerei wurden seit dieser Zeit auch Haus-/Wasser­versor­gungs­anlagen gebaut.Schon Ende der 50er Jahre begann die Firma Wächter – als erster Meister­betrieb im damaligen Land­kreis Gerolzhofen – mit Heizungs­bau und Heizungs­technik.

  • 1889

    1889

    Nach demTod des Firmengründers im Jahr 1889 übernahm sein Sohn Johann Wächter die Spenglerei und führte diese in den nächsten 41 Jahren weiter.

  • 1848

    1848

    Eigentlich wollte sich Franz Wächter (geb. am 14. Juni 1823 in Röthlein) nach den damals üblichen Lehr- und Wanderjahren, die ihn vom Fränkischen nach Sachsen, in die französische Schweiz und bis Wien führten, in Würzburg niederlassen. Doch weil er aus seiner Sympathie für die Revolution von 1848 keinen Hehl machte, bekam er dort keine Erlaubnis seinen Beruf auszuüben. So zog er mit seiner Ehefrau (gebürtig aus Opferbaum) noch im selben Jahr ins beschauliche Volkach. Dort erwarb er ein Anwesen am Oberen Markt und eröffnete eine Spenglerei.

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